Formex AirField: Titan-Pilotenuhr mit 65 Stunden Gangreserve
Formex bringt mit der AirField eine Titan-Pilotenuhr auf Basis der Field-Reihe, jetzt mit Sellita SW200-2 Power+ und 65 Stunden Gangreserve.
Formex hat mit der AirField eine neue Titan-Pilotenuhr vorgestellt, die direkt von der bestehenden Field-Reihe abstammt.
Ankündigung und Herkunft
Die AirField übernimmt das 40-mm-Gehäuse aus Grade-2-Titan der Field Automatic und übersetzt es in eine Fliegeruhr mit eigenem Zifferblattkonzept. Formex bezeichnet sie selbst als Weiterentwicklung der Field-Plattform, nicht als komplett neues Modell.
Wer die Field-Reihe kennt, erkennt die Verwandtschaft sofort: gleiche Grundform, gleiches Gehäusematerial, aber ein Zifferblatt und Zeiger, die klar auf Cockpit-Instrumente anspielen.
Vom Field zur Fliegeruhr
Den größten Sprung macht das Werk: Statt des bisherigen Kalibers der Field Automatic mit 41 Stunden Gangreserve sitzt in der AirField jetzt das Sellita SW200-2 Power+. Das sind fast 24 Stunden mehr Reserve bei gleichem Gehäusekonzept.
Das Zifferblatt ist der sichtbare Unterschied, die Gangreserve der eigentliche Fortschritt gegenüber dem Vorgänger.
Was das für Käufer bedeutet
Wer schon eine Field Automatic besitzt und mit deren Gangreserve gehadert hat, bekommt mit der AirField genau die Antwort darauf, ohne dass das Gehäusekonzept aufgegeben wird.
Im Einstiegssegment der Pilotenuhren, wo Titan-Gehäuse unter 60 Gramm selten sind, positioniert sich die AirField mit geringem Gewicht, robustem Gehäuse und einem bekannten Schweizer Manufakturwerk. Wer bislang zwischen Field-Optik und klassischerem Fliegeruhren-Look geschwankt hat, muss sich jetzt nicht mehr zwischen Plattform und Design entscheiden.
Für einen Vergleich mit anderen soliden Automatikuhren im Einstiegsbereich lohnt sich ein Blick auf die Citizen Tsuyosa oder die Seiko SSB453P1, auch wenn beide preislich deutlich darunter liegen.


